Mitmachen
vieles ist noch offen: nicht weil mir die Ideen fehlen, sondern weil der Platz für deine sonst gar nicht entstehen würde. Ich habe bewusst keine fertige Rolle für dich in der Schublade. Eine fertig ausgedachte Initiative bräuchte nur noch Mitläufer*innen – und genau das will ich nicht.
Vielleicht hast Du momentan keine Zeit, oder das Projekt überzeugt dich noch nicht richtig. Gib Jetzt-Menschsein! eine Chance und behalte deine Gedanken nicht für dich. Schreib mir deine Kritik, Ideen, Fragen und natürlich auch gerne wenn dich das Projekt anspricht. Damit unterstützt Du die Initiative enorm.
- komm zum ersten Treffen am 05. Oktober – ganz unverbindlich, keine Vorkenntnisse nötig.
- Bring einfach dich selbst mit.
- Wenn dir gefällt, was du erlebst: Wir überlegen gemeinsam, was als Nächstes entsteht.
- Benutze für Fragen, Anregungen, Ideen und Kritik das Kontaktformular, schreib mir eine Mail oder ruf an – ganz unkompliziert, kein großer Schritt.
- Erzähl einer Person, die Dir wichtig ist, von „Jetzt Menschsein!“. Die Initiative wächst nicht durch Werbung, sondern dadurch, dass Menschen sie weitertragen.
Eine Idee für ein :Themencafé
Was bedeutet Mut eigentlich – wirklich? Und Gerechtigkeit, Freiheit, Vertrauen?
Wörter, die wir täglich benutzen, als wären sie längst geklärt. Beim genaueren Hinsehen merkt man schnell: So einfach ist es nicht.
Genau hier setzt das Themencafé an. An mehreren Tischen sitzen kleine Gruppen zusammen, jede an einem eigenen Wert. Niemand bringt eine fertige Definition mit, niemand ist Experte. Stattdessen versuchen alle gemeinsam, in eigenen Worten zu fassen, was der Wert für sie bedeutet – und was passiert, wenn man diese ersten Antworten ernsthaft weiterdenkt, hinterfragt, an Beispielen prüft.
Oft zeigt sich dabei: Was auf den ersten Blick klar schien, wird beim zweiten Blick brüchig. Das ist kein Problem, sondern der eigentliche Gewinn des Abends. Wer merkt, dass eine scheinbare Selbstverständlichkeit gar nicht so selbstverständlich ist, hat mehr verstanden als jemand, der sich mit einer schnellen Antwort zufriedengibt.
Nach einer Weile wechseln die Gäste die Tische. Nur eine Person bleibt als Gastgeberin oder Gastgeber und gibt die offenen Fragen der vorherigen Runde an neue Gesprächspartner weiter. So wandern nicht Antworten von Tisch zu Tisch, sondern Fragen – und werden dabei immer genauer.
Am Ende des Abends steht deshalb keine Liste mit Ergebnissen, sondern eine Sammlung der besten Fragen, die im Laufe des Abends entstanden sind. Denn ein Themencafé misst seinen Erfolg nicht daran, wie viele Antworten gefunden wurden, sondern daran, wie viel genauer die Fragen geworden sind.
Für wen ist das Themencafé?
Für alle, die Lust haben, vertraute Begriffe noch einmal neu anzuschauen – gemeinsam mit anderen, offen, ohne Bewertung und ohne den Druck, am Ende recht zu haben. Man muss kein Vorwissen mitbringen. Man braucht nur die Bereitschaft, eine Weile nicht sicher zu sein.
Beispiele für Themen-Cafe`s
- "Alt und jung: Was können wir wirklich voneinander lernen?"
- "Hat sich Menschlichkeit verändert – oder nur ihre Verpackung?"
- "Kann man in dieser Gesellschaft noch mitfühlend UND erfolgreich sein?"
- "Streit ohne Feindbild – geht das?"
- "Digitale Nähe, echte Distanz – was macht Social Media eigentlich mit unseren Beziehungen?"
- Menschsein - und KI
- Menschsein - und die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen
- Menschsein - und die Bedürfnisse von älteren Menschen
- Menschsein - und das Menschenbild der AFD
- Menschsein - und Politik
- Menschsein - und das Menschenbild der Tech-Unternehmer
- Deine Themen und Ideen???
